pls präsentiert neuartigen Universal Emulation Configurator (UEC) für On-Chip-Emulatoren Hardwareunabhängiges Konfigurationswerkzeug vereinfacht Programmierung der Logik zum Filtern der Trace-Daten Lauta, Februar 2006 - Mit dem Universal Emulation Configurator (UEC) von pls Programmierbare Logik & Systeme steht Entwicklern jetzt erstmals ein Konfigurationswerkzeug für anspruchsvolle Messaufgaben mit On-Chip-Emulatoren zur Verfügung, das unabhängig von der jeweiligen Ziel – und Emulatorhardware eine funktionale Beschreibung der anfallenden Aufgaben auf Basis einer Zustandsmaschine ermöglicht. Durch das Zusammenfügen vordefinierter, parametrisierbarer Teilaufgaben aus erweiterbaren Bibliotheken lassen sich mit dem UEC komplexe Analysevorgänge auf einem hohen Abstraktionsniveau schnell und einfach definieren. Um dem Anwender einen möglichst hohen Freiheitsgrad bei der Beschreibung von Analyseaufgaben zu gewährleisten, bietet der Universal Emulation Configurator verschiedene Schnittstellen, die hierarchisch aufeinander aufsetzen. Die erste Stufe bildet dabei eine als Trace Qualification Language (TQL) bezeichnete assemblerähnliche Sprache, welche als Anpassungsschicht zwischen den hardwareunabhängigen, oberen Schichten und der Emulatorhardware selbst dient. An die die Syntax von C lehnt sich die Notation der zweiten Stufe an. Die als High Level TQL (HTQL) bezeichnete Sprache gestattet dem Anwender auch ohne detaillierte Kenntnis der Hardwareressourcen eine abstrakte Beschreibung von Analyseaufgaben. Die Trace-Aufgabe wird mit Hilfe von einfachen, bedingten Trace-Aktionen bzw. durch eine Zustandsmaschine beschrieben. Somit können auch komplexere Debug-Aufgaben vergleichsweise einfach realisiert werden. Das eigentliche Nutzerinterface und damit die dritte Stufe bildet ein maskenbasierter, blockorientierter Editor. Dieser setzt als Frontend auf dem HTQL-Compiler auf und erzeugt aus einer aus vordefinierten Bausteinen zusammengesetzten Messaufgabe den zugehörigen HTQL- Code. Die einzelnen Bausteine, welche häufig benötigte Messaufgaben, Definitionen und Grundelemente zur Beschreibung von Statemachines beinhalten, sind in Bibliotheken zusammengefasst. Diese können beliebig erweitert oder durch eigene Elemente ergänzt werden. Das Datenformat XML garantiert darüber hinaus ein hohes Maß an Modularität, Flexibilität und Nutzerfreundlichkeit. # # # pls Programmierbare Logik & Systeme pls Programmierbare Logik & Systeme GmbH mit Sitz in Lauta wurde 1990 von Thomas Bauch und Dr. Stefan Weiße gegründet. Das Unternehmen zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Software-Debugging-Lösungen und kompletten Entwicklungstools für 16- und 32-Bit-Mikrocontroller. Unterstützt werden unter anderem MCUs von Infineon Technologies und STMicroelectronis sowie eine Vielzahl unterschiedlicher ARM7/ARM9-Derivate. Die revolutionäre Softwarearchitektur der Universal Debug Engine (UDE) garantiert optimale Voraussetzungen für das Debuggen moderner SoC-basierter Systeme. Die ergänzende Geräte-Familie Universal Access Device (UAD) erschließt mit Transferraten von bis zu 3,5 MByte/s zudem völlig neue Dimensionen bezüglich der Daten-Downloadgeschwindigkeiten. Weitere Informationen finden Sie unter www.pls-mc.com. Ansprechpartner für redaktionelle Fragen pls Programmierbare Logik & Systeme GmbH Heiko Riessland Technologiepark 02991 Lauta Tel: +49 35722/384-0 Fax: +49 35722/384-69 Email: heiko.riessland@pls-mc.com www.pls-mc.com 3W Media & Marketing Consulting Werner W. Wiesmeier Preisingerlohweg 2 85368 Moosburg/ Aich Tel: +49 8761/759203 Fax: +49 8761/759201 Email: werner.wiesmeier@online.de